Turmkonzepte K-Tower Systems

Peter Kelemen aus Salzgitter hat sich als langjähriger Ingenieur im Bereich von großen Stahlstrukturen Gedanken gemacht, wie das Know-How aus der Stahlindustrie auch im Bereich der Gründungs- und Turmstrukturen in der Windenergie angewendet werden kann. Hierbei entwickelte er immer wieder interessante Ideen für neuartige Konstruktionen für Tragstrukturen von Windenergieanlagen.


Wir haben das Potential dieser Ideen erkannt und Untersuchungen der Realisierbarkeit dieser auf Basis realer Anlagendaten bereits durchgeführt.


In enger Zusammenarbeit mit Peter Kelemen werden diese Ideen nun unter dem Label K-Tower Systems weiter ausgearbeitet. Hierbei greifen wir auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Entwicklung und Nachweisführung von Tragstrukturen zurück, die es ermöglichen von der anfänglichen Designidee auf eine realisierbare Konstruktion zu gelangen.

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K-TowerGiant

Windenergie auf neuen Höhen!

Die Windenergie hat große Fortschritte gemacht, stößt jedoch bei herkömmlichen Onshore-Anlagen zunehmend an technische Grenzen. Ein zukunftsweisender Ansatz ist die Nutzung stärkerer Winde in größeren Höhen. Eine Machbarkeitsstudie der P. E. Concepts GmbH und K-Tower Systems GbR zeigen, dass Windenergieanlagen mit Nabenhöhen von 220 bis 300 Metern den Energieertrag deutlich steigern. Mit innovativen, modularen Turmkonstruktionen wie dem K-TowerGiant wird diese Vision wirtschaftlich, nachhaltig und mit bewährten Technologien realisierbar.

Welche Vorteile bietet Ihnen dieses Konzept?

  • Hohe Nabenhöhe ermöglicht größeren Energieertrag
  • Konstruktion aus Standard-Stahlprodukten
  • Kompakter Aufbau ohne großen Platzbedarf
  • Aufbau mit herkömmlichem und erprobtem Kletterkran
  • Verwendung von vier „kleinen“ Einzelfundamenten
  • Internals wie in Standardtürmen

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K-TowerRe

Uplifting für Ihre Türme und Anlagen!

Mit dem K-TowerRe lassen sich bestehende Windenergieanlagen effizient modernisieren oder auf größere Höhen erweitern. Dabei werden vorhandene Turmstrukturen und Fundamente teilweise weitergenutzt und mit neuen Komponenten wie Pylonen und Turmsegmenten ergänzt.
Es gibt zwei zentrale Anwendungsfälle:

  • WEA-Erhöhung: Eine bestehende, leistungsfähige Anlage wird durch Turmverlängerung auf eine deutlich größere Nabenhöhe gebracht – ohne vollständigen Neubau.
  • WEA-Repowering: Alte Anlagen werden ersetzt, wobei Teile der bestehenden Infrastruktur integriert werden, um Kosten und Bauzeit erheblich zu reduzieren.

Das Verfahren ermöglicht eine wirtschaftliche und nachhaltige Steigerung der Energieerträge bei gleichzeitig reduziertem Bauaufwand.

Welche Vorteile bietet Ihnen das Konzept?

  • Deutliche Kostenersparnis und Ressourcenschonung durch Wiederverwendung von Turmteilen und Fundamenten
  • Reduzierter Materialbedarf für Neubaukomponenten
  • Geringere Logistik- und Transportkosten
  • Nutzung bestehender Infrastruktur (Zufahrten, Netzanschluss, Baustellenflächen)
  • Modulares Bauprinzip mit Pylonen und Turmerweiterung
  • Keine aufwendige Vormontagestrecke für Großkrane notwendig
  • Flexible Anpassung an unterschiedliche WEA-Klassen und Höhen
  • Deutlich verkürzte Bauzeit durch Teilwiederverwendung und optimierte Bauabläufe
  • Schnellere Inbetriebnahme im Vergleich zum vollständigen Neubau
  • Weniger Eingriffe in Boden und Umgebung
  • Alternative zur vollständigen Renaturierung und Neubebauu

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